4gang

18/10/2009

Medien wollen mit aller Macht die Neu-Orientierung der SPD verhindern

Filed under: Mediokratie — 4gang @ 14:16
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Nun auch die Frankfurter Rundschau und die Tagesschau als Plattform für Steinmeier

Zuerst die Welt, dann Bild, dann der Spiegel jetzt die Frankfurter Rundschau und die Tagesschau als Stichwortgeber für die Agenda-Hardliner der SPD. Kaum ein anderer als Steinmeier, Müntefering und Steinbrück kommt in den Medien vor. Glauben Sie immer noch an Zufall? Wolfgang Lieb/Kai Ruhsert
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Vom Rückfall in ein primitives Wählermarktmodell: „In die Mitte rücken“ usw.

In der Debatte um die strategische Ausrichtung der SPD wie auch ansatzweise bei der Linkspartei und den anderen Parteien werden heute wieder einmal primitive Vorstellungen von der politischen Verortung der Wählerinnen und Wähler bemüht. Es wird so getan, als wären die Wähler auf einer Strippe von links nach rechts aufgereiht und als ließe sich die Verortung ohne Rücksicht auf die verschiedenen politischen Inhalte festzurren. Albrecht Müller.
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Steinbrücks „Brandrede im SPD-Vorstand“ im Spiegel

In den letzten Tagen haben wir mehrfach dargestellt, wie die Medien sich den Agenda-Politikern der SPD bedienen und die Sozialdemokratie in deren Richtung zu beeinflussen versuchen. Vor Tagen bediente sich die konservative Springer-Presse Steinmeiers und nun bietet das neoliberale Kampfblatt der Spiegel Steinbrück eine Plattform. Reiner Zufall?
Warum wurden eigentlich nicht die anderen Reden im SPD-Vorstand veröffentlicht? Steinbrück bleibt sich treu: Arrogant, ignorant, stur und ohne inhaltliches Konzept für eine erfolgreichere Sozialdemokratie. Alle anderen sind Schuld am Niedergang der SPD, nur er nicht. Wolfgang Lieb
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12/10/2009

Ende eines Rachefeldzuges

Filed under: Media-Control — 4gang @ 10:49
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Oskar Lafontaine

Ende eines Rachefeldzuges

09.10.2009, 10:55

Ein Kommentar von Thorsten Denkler, Berlin

Er hat die SPD verhöhnt, getreten und in Richtung Abgrund getrieben. Oskar Lafontaines Rückzug als Fraktionsvorsitzender der Linken eröffnet nun neue Chancen für Rot-Rot im Bund.

Oskar Lafontaine, AP
Das Feindobjekt der SPD: Der Parteivorsitzende der Linken Oskar Lafontaine. (Foto: AP)

Er ist das Feindobjekt der SPD, der Verräter, der Im-Stich-Lasser. Seit Oskar Lafontaine im März 1999 SPD-Parteivorsitz und Ministeramt hingeschmissen hat, ist er bei seinen ehemaligen Genossen schlicht unten durch.

Als Chef der Linken hat er dann alles getan, die SPD klein zu machen…

Dieser Beitrag auf SZ sueddeutsche.de ist einmal mehr typisch für die recht unverhohlenen Versuche jede Politik, die nicht dem neo-liberalen Mainstream entspricht, zu diskreditieren. Die politische Arbeit Lafontaines für ein soziales und gerechtes Deutschland wird als persönlicher Rachefeldzug gegen die SPD verunglimpft.

Lesenswert die Kommentare zum Beitrag (hier nachstehend auch ein kurzer Auszug aus den – bis dahin – 100 Kommentaren)

09.10.2009 14:16:40

derblondeengel: SPD-Vernichter???

Hab ich was verpasst?

Haben Gerhardt Schröder und Lafontaine, wie weiland Travolta und Cage in Face off, die Persönlichkeiten getauscht? Ist Wolfgang Clement jetzt der Heiland von der SPD Erlösungsfront???

Man kann von Lafontaine halten was man will – ich nicht viel – aber der Artikel mit seinen Verleumdungen ist ein absolute Frechheit. Ganz besonders wenn man bedenkt das die SPD ihren Abstieg solchen machtgeilen Polit-Clowns wie Schröder, Clement, Münetefering und Steinmeier zu verdanken hat…


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09.10.2009 14:11:15

Nächstenliebe:

Es ist ganz offensichtlich, dass es viele Menschen gibt, die noch nie etwas aus reiner Überzeugung und um der guten Sache willen getan haben, ohne selbst davon zu profitieren. Lafontaine könnte sich mit seiner Pension ein wirklich angenehmes Leben machen (immerhin war er insgesamt über dreißig Jahre erst Bürgermeister, dann Oberbürgermeister von Saarbrücken und dann Ministerpräsident des Saarlandes). Statt dessen lässt er sich von weiten Teilen der Journaille mit Schmutz bewerfen.

Da die o.a. Menschen offenbar immer von sich selbst ausgehen, müssen “böse” Gründe, wie Rache u.ä. als Erklärung für sein Verhalten herhalten. Denn irgendein Profit muss ja für Lafontaine nach deren Ansicht drin sein. Zur Erklärung, dass er überzeugter Sozialdemokrat mit starkem Gerechtigkeitssinn ist und DESHALB die Sozialdemokratie retten will, reicht es bei diesem Personenkreis halt leider nicht, denn wer selbst nicht selbstlos ist, der kann Selbstlosigkeit von anderen absolut nicht ertragen (meine Erfahrung auch im Bekanntenkreis). Da wird dann lieber ein Rachefeldzug konstruiert, da ein solcher für diese Menschen nachvollziehbarer und moralisch bequemer ist.


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09.10.2009 14:10:49

Wolfgang zopora:

Ein bischen mehr politischen Instinkt wünsche ich dem Autor schon. Wieso heißt die Rückkehr an die Saar für Oskar Lafontaine, dass er sich zurückzöge?

Diese ausgepuffte Taktiker kann in Saarbrücken konkrete Politiu betreiben, wenn es zur rot-rot grünen Koaltion kommt. Dann kann er doch indirekt Einfluss nehmen; dann glaubt er zeigen zu können, wie die SPD ihm wieder hinterherläuf; dann kann er zeigen, dass er der beste aller SPD-Vorsitzenden und evt. Kanzler ist.

Also Oskar abzuschreiben kann ein ganz großer “Denk”fehler.


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09.10.2009 14:10:15

Pirratentussi: Also eine sogenannte Volkspartei

wird von einem einzigen Mann plattgemacht wenn ich Ihrer Argumentation folge Hr. Denkler. Das spricht auch nicht so richtig (um es mal der Nettiquette konform zu formulieren) für diese Leute welche die Volkspartei geführt haben.


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09.10.2009 14:09:19

ElPoste: Der KfW-Verwaltungsrat Oskar Lafontaine

Vier Jahre arbeiten am Stück sind für Schulden-Oskar nun wohl genug (wie auch seine Wählerschaft hält er wohl von Arbeit und Leistung nicht allzu viel). Da zieht er sich lieber wieder auf seinen feudalen Wohnsitz zurück um hoffentlich nie wieder in der Bundespolitik aufzutauchen.

Einen Eintritt in eine Regierung mit Herrn Maas hat Schulden-Oskar vor der Wahl ja kategorisch ausgeschlossen. (Zitat: “Der Mann war ja mal mein Staatssekretär”). Mal schauen wie glaubwürdig der Held der Linken so ist.


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09.10.2009 14:07:23

maxpowers:

“Als Chef der Linken hat er dann alles getan, die SPD klein zu machen.”

Ich platze ja gleich vor Lachen. Wenn hier jemand wen verhöhnt, dann verhöhnte die SPD seine Wählerinnen und Wähler. Die Deregulierung der Finanzmärkte, AGENDA 2010 etc. sind ja wohl auf den Mist der sPD gewachsen, samt ihrer unglaublichen Bastapolitik mit den Grünen.

Nein nein, ein Lafontaine hat die sPD nicht kaputtgemacht, das war sie schon schön brav selbst. Eine neue linke kraft ist schließlich auch ein Produkt der sPD selbst und dringend notwendig geworden. Jetzt aber wieder dieses dumme eingedresche auf und gegeneinander, sollte man sich schlicht und einfach sparen, will die sPD wieder eine SPD werden.


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09.10.2009 14:02:45

sueddleser:

@tappy: Genau das war der Hintergrund meines Kommentars. Und wie sagt schon ein indianisches Sprichwort:”Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd”.


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09.10.2009 14:02:14

HoChiMinh:

“Er hat die SPD verhöhnt, getreten und in Richtung Abgrund getrieben.”

Und das Lafontain-Bashing geht in die nächste Runde. Warum ist das so? Weil Lafontain einer der letzten ist, welcher der deutschen Konzern-Herrschaft gefährlich werden könnte. Bald ist er zu alt und das Land ist den Merkels und Westerwelles schutzlos ausgeliefert.


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09.10.2009 14:01:40

Robert Scholz: Lafo trete doch nicht wieder an …

… dann müssen wir diesen Quatsch á la Denkler nicht noch weiter lesen. Die Spezial-Demokraten (in den anderen Kommentaren schon benannt) haben immer behauptet, für eine sozialdemokratische Politik, die diesen Namen verdient, gäbe es keine Unterstützung in der Bevölkerung und Lafontaine hat ihnen das Gegenteil bewiesen. Was passiert eigentlich, wenn die 2/3 der NichtwählerInnen an die Urne zurückkehren? Es bestehen guet Aussichten dafür, dass sie nicht wieder bei den Braunen auftauchen, sondern bei zu einem großen Teil bei den Linken, die als solche erkennbar sind.


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09.10.2009 14:00:58

Rhinelander:

Nicht Lafontaine hat die SPD abgewrackt, das war die Führungsriege der SPD selber.


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09/10/2009

Steinmeier als Handlanger der Springer-Presse

Filed under: Mediokratie — 4gang @ 13:31
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Steinmeier als Handlanger der Springer-Presse

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Gestern analysierte Albrecht Müller die Fremdbestimmung der SPD mit Hilfe der Springer Medien und belegte das etwa u.a. mit dem ersten Namensartikel Steinmeiers nach der Wahl in Springers Welt. Noch am gleichen Tag konnte sich Springers Bild-Zeitung mit dem „ersten Interview nach dem SPD-Wahl-Wahl-Debakel“ rühmen. Die Schlagzeile ist bezeichnend: „Jetzt spricht Steinmeier“. Wolfgang Lieb

Steinmeier weiß, was er tut
Üblicherweise benutzt dieses rechte Kampf- und Hetzblatt die Formel „Jetzt spricht…“ dann, wenn es jemand – etwa einer betrogenen Ehefrau oder Verona Poth – über die es negative Schlagzeilen gegeben hat, eine Plattform zur Rechtfertigung oder zu einem Gegenangriff bieten will. Die Bild-Zeitung also als Sprachrohr für Steinmeiers Retourkutsche gegen das in dieser Woche abgelaufenen Personalrevirement in der SPD-Parteiführung und zugleich als Paukenschlag gegen Stimmen innerhalb der SPD, die nach der historisch zu nennenden Niederlage eine „Erneuerung“ der Strategie und der politischen Ausrichtung der Sozialdemokratie anmahnen.

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Zu lesen auf den Nachdenkseiten.de

Nachtrag zur Fremdbestimmung der SPD

Filed under: Mediokratie — 4gang @ 13:24
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Nachtrag zur Fremdbestimmung der SPD durch Springer u.a.m.

Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Am 7. Oktober hatten wir unter der Überschrift „Der klassische Fall einer Fremdbestimmung mithilfe der Springer Medien u.a.m.“ über die Offensive einiger Medien und dabei vor allem der Springermedien berichtet. Nach Springers Welt Online öffnete gestern nun die Bild-Zeitung die Spalten für den neuen Fraktionsvorsitzenden und titelte: „Erstes Interview nach dem SPD-Wahl-Debakel. Steinmeier will Linksruck in der SPD verhindern“. Albrecht Müller.

Mehr :

Zu lesen auf den Nachdenkseiten.de

07/10/2009

Der klassische Fall einer Fremdbestimmung mithilfe der Springer Medien u.a.m.

Der klassiche Fall einer Fremdbestimmung mithilfe der Springer Medien u.a.m.

Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Wer die Ursachen für den Niedergang der fortschrittlichen Parteien in Europa nur in den Fehlern ihrer Führungen sucht, wird sie nicht finden. Auch wer die Unterstützung der Hauptmedien für die konservativen Parteien als Grund erkennt, wird noch nicht ganz fündig. Nur wer beachtet, wie stark die konservativen Kräfte über die Medien auch die innere Willensbildung der gegnerischen linken Parteien beeinflussen, begreift was abgeht. Wie die Entscheidungen über Strategien, Programme und sogar über Personen fremdbestimmt sind, kann man an aktuellen Vorgängen beobachten. Albrecht Müller

Mehr auf ==> Nachdenkseiten.de

01/10/2009

“Schröder trägt keine Schuld“

Filed under: Media-Control — 4gang @ 19:52
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sz-7

Quelle: sueddeutsche.de

Kaum hat die SPD das katastrophalste Wahlergebnis in ihrer Geschichte eingefahren – und damit ein überdeutliches Votum der Wähler bzw. Nicht-Wähler, daß sie den unter Schröder eingeschlagenen neo-liberalen Kurs der SPD nicht länger tragen wollen – prasseln schon von allen Seiten die Kommentare der großen Medien auf das Volk ein, bloß ja keinen “Links-Schwenk“ durchzuführen, bloß ja nicht in alte “Untugenden“ der Sozialdemokratie zurückzufallen.

Der vorliegende Beitrag auf sueddeutsche.de ist leider einmal mehr ein typisches Beispiel für die Medien-Kampagne gegen jede “sozialdemokratische“ Politik.


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Bude: … Der Aufstieg von Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hätte der SPD eigentlich zeigen müssen, dass sie völlig falsch liegt. Die Botschaft: Die Deutschen wollen nicht immer sofort auf Staat schalten. Man muss auch darüber nachdenken können, so einen Tanker wie Opel untergehen zu lassen.

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Bude: Warum denn nicht? Spätestens seit den neunziger Jahren ist den Menschen klar, dass es nicht nur ein Markt-, sondern auch ein Staatsversagen gibt….

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sueddeutsche.de: Soll heißen: Das Falsche wäre ein Rollback zur SPD vor 1998?

Bude: Absolut.

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sueddeutsche.de: Schröders Ära gilt denkbar wenigen Genossen als Erfolgsgeschichte. Für sie hat der Altkanzler die SPD-Misere verursacht.

Bude: Diese Einschätzung teile ich ganz und gar nicht. Schröder trägt keine Schuld. Seine Fehler lagen vielleicht in seiner manchmal rüden Basta-Art und der mangelhaften Kommunikation. Aber es ist doch so: Die SPD vor Schröder war die schlimmste sozialdemokratische Partei Europas. Da wollte kein Mensch mehr hingehen. Wenn sich die Sozialdemokratie den individualistischen Tendenzen der achtziger und neunziger Jahre vollends verschlossen hätte, wäre sie schon wesentlich früher eine Unter-25-Prozent-Partei geworden.

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sueddeutsche.de: Frank-Walter Steinmeier, der gescheiterte Kanzlerkandidat und Architekt der Agenda 2010, ist nun Fraktionschef – eine clevere Wahl?

Bude: Ich finde, ja. Er steht für den Anschluss an ein Erfolgskapitel der SPD. Steinmeier ist eine Brückenfigur, die von der Partei gebraucht wird. Sein Pendant ist Klaus Wowereit, der in Berlin mit der Linken regiert – dessen Aufstieg wäre die falsche Botschaft. Er propagiert ein wohlfahrtsstaatliches Modell der siebziger Jahre und betreibt eine dezidiert antibürgerliche Politik – beides Dinge, die die SPD überhaupt nicht gebrauchen kann.

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Bude: … In der Gesellschaft gibt es ohnehin eine eher positive Stimmung zu Hartz IV, zumindest was seine Grundidee betrifft …

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Bude: … Die SPD muss souverän und glaubhaft feststellen: Wo wir sind, ist links. Alles andere ist Populismus.

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sueddeutsche.de: Dennoch träumen viele Genossen von einer Vereinigung von SPD und Linken.

Bude: Dieser Traum wird in der Tat sehr oft in der SPD geträumt. Der Linke-Chef Oskar Lafontaine gibt ja auch entsprechende Signale. Er würde ja am liebsten umjubelt auf einem SPD-Parteitag einziehen und mit großer Geste beide Parteien verquicken – das darf die SPD nicht zulassen. Sie muss die Kraft haben, Lafontaine gegebenenfalls wieder aufzunehmen und ihm einen Platz weit hinten zuzuweisen.

(sueddeutsche.de/jja)


Die Botschaft die hier vermittelt werden soll ist klar:

– Guttenberg hat Erfolg, handelt richtig

– Die Deutschen wollen gar nicht, daß der Staat eingreift

– Es gibt Staatsversagen (ergo muß der böse Staat im Zaum gehalten werden)

– Die Rückkehr zur Sozialdemokratie ist das Falsche

– Sozialdemokratische Parteien sind schlimm

– Sozialpartnerschaft und Wohlfahrtsstaat sind nicht mehr zeitgemäß (“Hochphase in der Nachkriegszeit“)

– Frank-Walter Steinmeier, Architekt der Agenda 2010, ist eine clevere Wahl

– Klaus Wowereit – dessen Aufstieg wäre die falsche Botschaft (weil der in Berlin mit der Linken regiert)

– Das wohlfahrtsstaatliche Modell (“der siebziger Jahre“) ist veraltet und antibürgerliche Politik

– In der Gesellschaft gibt es eine eher positive Stimmung zu Hartz IV

– Die SPD ist links. Alles andere ist Populismus. (Auf die Linke gemünzt)

– Eine Vereinigung von SPD und Linken darf die SPD nicht zulassen

– Lafontaine ist ein Platz weit hinten zuzuweisen

Tja – die Medien-Kampagne läuft auf Hochtouren !

Was wirklich Sache ist – hier:

Die Schröder-Ära als Weg in Richtung neue Klassengesellschaft

http://www.nachdenkseiten.de/?p=4238#h05

http://www.nachdenkseiten.de/?p=4231#h14

Albrecht Müller: “Die ganze SPD-Führung muss zurücktreten“

Von Pflöcken, die schon kurz nach der Wahl eingeschlagen werden