4gang

07/01/2017

SeaMonkey Optimieren

Filed under: PC+Net — 4gang @ 13:41
Tags:

 

Dateien und Bilder immer im zuletzt verwendeten  Verzeichnis speichern

Es kann eine komische Eigenart beim Speichern von Dateien oder Bildern auftreten:

Nicht das zuletzt benutzte Verzeichnis wird beim Speichern ausgewählt, sondern das letzte Verzeichnis das mit der Web-Seite benutzt wurde, aus der die Datei oder das Bild stammt, wird ausgewählt

Ein solches Verlassen des aktuellen Vezeichnisses und Springen in füher benutzte Verzeichnisse kann ziemlich störend und verwirrend sein

 

Abstellen läßt sich dieses Verhalten folgendermaßen:

  1.  In die Adreßzeile von Seamonkey   about:config   eingeben und im Warnfeld auf “I accept the risk” klicken
  2.  Mit der rechten Maustaste irgendwo auf eine Textzeile klicken
  3.  Es öffnet sich ein Auswahlfeld mit Toggle oder Modify als Überschrift
  4.  Dort   “New”  auswählen     und   “Boolean
  5.  Es öffnet sich ein Eingabe-Feld    “Enter the preference name”
  6.  Dort        browser.download.lastDir.savePerSite        eingeben  und mit “ok” bestätigen
  7.  Im nächsten Auswahl-Feld auf  “false”  setzen

Das Browser-Fenster (about:config) wieder schließen – fertig

Achtung – sonst nichts verändern !

 

Hier sind die Screenshots dazu:

bildschirmfoto-zu-2017-01-07_18-14-08

about:config  in die Adreßzeile eingeben – und  “I accept risk”  anklicken

bildschirmfoto-zu-2017-01-07_18-14-41

Dann erscheint etwa dieser Inhalt.  Mit der Maus auf eine beliebige Zeile gehen und rechts-klicken

bildschirmfoto-zu-2017-01-07_18-19-51

Auf dem dann erscheinenden Auswahl-Feld “New” und “Boolean” anklicken

und in dem folgenden Eingabe-Feld    browser.download.lastDir.savePerSite   eingeben

bildschirmfoto-zu-2017-01-07_18-31-35

Jetzt ist eine neue Zeile mit     browser.download.lastDir.savePerSite    in der Config-Liste aufgetaucht, die vom Type boolean sein soll und vom Value false

Durch Eingabe von browser.download in das Search-Feld kann man schnell zu der Zeile scrollen – und das überprüfen.

bildschirmfoto-zu-2017-01-07_18-20-50

06/01/2017

Linux Mint 18 – re-activate Samba

Yesterday I installed Mint 18.1 (Mate-Version 64-bit)

Things were going quite as expected – until I noticed Samba was not working.
I had installed Samba from the Software Manager – but nothing happened after I had started Samba and put in my password.
Starting Samba in the Terminal showed an error message (access denied …) which had not been visible through the normal GUI.

After some searching in the internet I finally found out, that Mint 18 (and Mint 18.1) had no Samba support any more – due to said delay during boot.
Excellent ! Unfortunately I need Samba – like many users with mixed Linux and Windows structure – to get the access to the Linux HDDs.
And  – something within Mint 18 (and Mint 18.1) must have been missing, as just installing the Samba package had not worked.

With some further searching I finally could find the cause and the remedy:

Installing Samba Server in Mint 18                https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=224391

The crucial instructions  in the Terminal were these:
sudo touch /etc/libuser.conf
sudo apt-get install samba-common-bin

After that my Samba was working normal again

Off course you have also to install Samba itself – as mentioned above – e.g. from the Software Manager

Some further information on the subject is here:

Samba server not loading in Mint 18 MATE [SOLVED]

https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=224442

02/01/2017

Mint 18 – Samba re-aktivieren

Gestern habe ich mir Mint 18.1 installiert (in der Mate-Version 64-bit)
Das verlief soweit ganz normal – bis ich feststellte, daß Samba nicht mehr funktioniert.

Ich hatte Samba zwar installiert aus der Anwendungsverwaltung – aber nach Aufruf und Eingabe des Paßworts passierte gar nix.
Beim Aufruf von Samba im Terminal wurde dann aber eine Fehlermeldung angezeigt (Zugriff verweigert .. ) die beim Aufruf der GUI nicht sichtbar gewesen war.

Nach Suche im Internet fand ich schließlich, daß Mint 18 keine Samba-Unterstützung enthielt – angeblich wegen Verzögerung des Boot-Vorgangs.
Na Super ! Leider bin ich, wie viele User mit gemischter Linux- und Windows-Umgebung ziemlich auf Samba-Freigaben angewiesen.
Das hat zumindest bei mir bisher am besten und am einfachsten funktioniert.
Irgendwas mußte im Unterbau von Mint 18 fehlen, nachdem das einfache Nachinstallieren von Samba nicht den gewünschten Erfolg zeitigte.

Nach weiterer Suche wurde ich schließlich hier fündig:

Installing Samba Server in Mint 18                https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=224391

Die Entscheidenden Befehle (im Terminal einzugeben) für die fehlenden Freigaben oder Pakete waren wohl diese:

sudo touch /etc/libuser.conf
sudo apt-get install samba-common-bin

Anschließend funktionierte Samba bei mir wieder ganz normal

Natürlich muß man Samba selbst auch installieren – wie oben erwähnt – z.B. aus der Anwendungsverwaltung

Hier hab ich  noch mehr zum Thema gefunden:

Samba server not loading in Mint 18 MATE [SOLVED]

https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=224442

23/08/2014

Linux klonen mit dd

Filed under: PC+Net,Uncategorized — 4gang @ 15:50

Diesen Beitrag habe ich in erster Linie als Anleitung und Vorlage für mich selbst geschrieben.
Wenn man z.B. vom USB-Stick ein Live-Linux bootet, hat man zunächst meist keinen Zugriff auf gespeicherte
Unterlagen – dagegen meist schon auf das Internet.

Es ist dann sehr hilfreich, die passenden Befehle für das Terminal gleich aus dem Internet kopieren zu können.

Bei mir ist die Platte von der ich das Linux klonen will   /dev/sda   die Platte auf die ich klonen will   /dev/sdc.

Das Live-Linux auf dem USB-Stick ist   /dev/sdb.

Nachahmer seien gewarnt: bei falschen Befehlen kann man spielend das funktionierende System zerstören.

Was sehr leicht passiert, ist, daß man die Buchstaben vertauscht und in die verkehrte Richtung kopiert und damit
die leere oder kaputte Platte auf die funktionierende klont – die dann natürlich auch leer oder kaputt ist.

.
.
.

siehe auch
http://www.adick.at/2012/02/11/festplatten-klonen-mit-dd/

Beispiel:

im Terminal eingeben:

dd if=/dev/sda of=/dev/sdc bs=1M & pid=$!

if= definiert das input-device of= definiert das output-device

– Klont sda nach sdc – ACHTUNG – unbedingt vorher klären, wie die Festplatten heißen und entsprechend anpassen (z.B. mit Gparted oder mit sudo fdisk -l)

– Nicht sudo voranstellen, sonst werden Fehlermeldungen unterdrückt

– Geht nicht mit der Festplatte auf der Linux aktiv ist ==> um das aktuelle Linux zu klonen, muß man von woanders booten (z.B. USB-Stick, andere Platte etc)

Bei mir waren auch noch Permissions für den Zugriff auf die Platten notwendig (bevor der dd-Befehl ausgeführt werden konnte)

die habe ich so erteilt:

sudo chmod 777 /dev/sda
sudo chmod 777 /dev/sdc

Bei der englischen Tastatur (nach Boot des Live-Systems) liegt / auf #

01/03/2014

Linux-Installer erkennt Windows 7 Partition nicht Problem – gelöst

Gestern stand ich mal wieder vor dem leidigen Problem, daß der aktuelle Linux-Installer (hier von Mint 16  Mate)
das mühsam  zuvor installierte Win-7-Betriebsystem auf meinem Asus-Laptop (F201E) partout nicht erkennen wollte
und nur die Auswahl, Linux auf die komplette Platte einzurichten anbot – und dabei die Windows-Installation zu zerstören –
nicht aber die Möglichkeit, Linux neben Windows parallel zu installieren.
Von der weiteren Option “etwas anderes” sollte man lieber die Finger lassen, wenn man nicht zufällig Linux-System-Programmierer ist.

Abgesehen davon, daß die dann dargebotenen Einstellmöglichkeiten alles andere als selbsterklärend sind, findet man zu diesem
Zeitpunkt wohl auch wenig Anhaltspunkte – es wird ja keine Partition erkannt. Hier einfach irgendwas auszuprobieren, dürfte
das ursprüngliche Betriebssystem mit hoher Wahrschweinlichkeit ins Nirvana schicken – und ob dann wenigstens Linux bootet –
wer weiß.

Auch die Installation von Win-7-64 vom USB-Stick aus, statt von Disk brachte diesmal keine Abhilfe (von wegen GPT anstelle von MBR).
Laut MiniTool Partition Wizard Durchsicht der Windows-Partions handelte es sich auch  angeblich ganz normal um eine
MBR-Partition-Table.

Die Diagnose von GParted nach Boot vom Linux-Stick meldete dann dieses:

Warning: /dev/sda contains GPT signatures, indicating that it has a GPT table.
However, it does not have a valid fake msdos partition table, as it should.
Perhaps it was corrupted — possibly by a program that doesn’t understand GPT
partition tables. Or perhaps you deleted the GPT table, and are now using an
msdos partition table. Is this a GPT partition table?

Und dann noch die Frage ob die Partition als GPT oder MBR behandelt werden soll
Aber sowohl die Antwort “GPT” als auch die Antwort “MBR” lieferte keine anzeigbaren Partitions.
Diese Ausgabe, die uns hier zunächst recht ratlos und auch enttäuscht zurückläßt, liefert tatsächlich aber
den entscheidenden Hinweis auf das vorliegende Problem – das sich auf relativ einfache Weise beheben läßt:

Anscheinend bringen die GPT-Überreste von vorherigen Installationen bzw. Istallationsversuchen
(typischerweise von Win 8 und Win 7) den Linux-Installer und Gparted so durcheinander, daß sie die
komplette Windows-Partition ignorieren – obwohl die ja durchaus einen funktionsfähigen MBR aufweist.

Zum Glück gibt es aber ein anderes Linux-Tool, nämlich “gdisk” das die irreführenden GPT-Splitter beseitigt und damit
die Voraussetzung für eine problemlose Parallelinstallation durch die Linux-Installer wieder herstellt,
wie in dem weiter unten zitierten und verlinkten Beitrag beschrieben wird.

Hier außerdem auf deutsch und zusätzlich mit meinen Erläuterungen, was genau die notwendigen Schritte sind:

– sobald das (Live-)Linux gebooted ist, klickt man nicht auf Install Linux, sondern ruft GParted über das Menu auf
(falls das nicht im Live-Linux enthalten ist, muß man das nachinstallieren – geht analog zu “gdisk” weiter unten)

– wenn beim Aufruf von GParted oder Parted oder einem vergleichbaren Tool die schon erwähnte Meldung kommt (siehe oben)
und eine “leere” Partition, wo eigentlich Windows  angezeigt werden sollte – dann liegt das Problem vermutlich an
den GPT-Resten der vorherigen Installation – und das läßt sich mit den folgenden Aktionen beheben:

– zuerst muß man “gdisk” installieren, damit der folgende Ausbesserungsbefehl gegen die GPT-Reste funktioniert
(über das Menü “gdisk” eintippen und installieren auswählen – oder man macht’s  so wie unten beschrieben)
und dann kann man “fixparts /dev/sda” im Terminal eingeben.

Falls mehrere Speichermedien  im Rechner angeschlossen sind, muß man evtl.  entsprechend der Ausgabe von Gparted anstelle von “sda”,  “sdb” oder “sdc” angeben  –
für das Speichermedium auf das installiert werden soll (aber eben nicht z.B. “sda1” oder “sda2” – wie laut eines Linux-Forums erfolglos probiert wurde).
Die Bezeichnung des Speichermediums ist in dem nachfolgenden Bild in dem rot umkringelten Eck zu sehen:

gparted-sda

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wird z.B. die Festplatte mit der Windows-7-Partition unter “sdc” geführt – weil noch mehrere andere Festplatten in dem  Rechner angeschlossen sind:

 dev-sdc - GParted

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings wird man die hier in den Bildern angezeigte Aufschlüsselung erst sehen, wenn man das Problem mit der Partition-Table behoben hat.
Bis dahin wird nur eine leere Partition anstelle der Windows Partition angezeigt.

Dazu kann ich leider z.Z. kein Bild liefern – weil ich  keinen Rechner in diesem Zustand vorliegen habe – und sich dieser Zustand auch nicht
einfach so herstellen läßt – aber hier kann man eine solche Anzeige sehen: http://rodsbooks.com/missing-parts/
Unter diesem Link kann man auch noch weitere Tipps finden, wenn die hier beschriebene Methode nicht funktioniert.

 

 

Falls man zu dem Zeitpunkt nicht mit Root-Rechten unterwegs ist, muß man noch “sudo” voranstellen also insgesamt  “sudo fixparts /dev/sda” ins Terminal
eingeben (und mit Enter ausführen). Man wird dann nach dem Paßwort gefragt – was normalerweise das Anmelde-Paßwort ist.

– anschließend kommt eine Meldung, etwa wie diese:

Loading MBR data from /dev/sda

NOTICE: GPT signatures detected on the disk, but no 0xEE protective partition!
The GPT signatures are probably left over from a previous partition table.
Do you want to delete them (if you answer ‘Y’, this will happen
immediately)? (Y/N):

Wenn man Y eingibt, wird die Löschung der GPT-Reste sofort umgesetzt  – anschließend kann man das Programm sofort wieder mit q beenden.

Die folgende Warnung, daß alle Änderungen unwirksam seien, kann man ignorieren und das Terminal beenden.

Die Änderungen an der Partition-Table sind keineswegs unwirksam – wie der nochmalige Aufruf von GParted beweist:
Alle Partitions werden jetzt korrekt angezeigt – Windows 7 läßt sich nach wie vor booten – und der Linux-Installer zeigt
wie gewünscht die Auswahl neben Windows zu Installieren an  – und installiert dann auch alles brav wie gewünscht.

 

Partition Wizard: Partition-Wizard GParted: GParted

 

Fast wie im Märchen !

 

 

Nachdem diese relativ einfache Lösung eines doch nicht so seltenen und äußerst frustrierenden Problems bisher noch
nicht so einfach zu finden ist – habe ich das hier in diesem Beitrag ein weiteres Mal veröffentlicht und verlinkt.

Der Dank gilt voll und ganz den Findern der Lösung (siehe nachfolgenden Link/Text)

http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=46&t=106655

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Re: Mint installer can’t see partitions

Postby TheVorteX on Mon Jul 02, 2012 12:20 pm

Found out what the problem is after some more Google searching. Apparently there was a leftover GPT partition signature while the actual partitions were MBR. Others can check for this by typing in the terminal “parted /dev/sdX print”. Replace sdX with the actual drive. Here was the output that I got:

mint mint # parted /dev/sda print
Warning: /dev/sda contains GPT signatures, indicating that it has a GPT table.
However, it does not have a valid fake msdos partition table, as it should.
Perhaps it was corrupted — possibly by a program that doesn’t understand GPT
partition tables. Or perhaps you deleted the GPT table, and are now using an
msdos partition table. Is this a GPT partition table?

After this I installed gdisk which includes the fixparts command by typing “apt-get install gdisk”. After this installed I typed “fixparts /dev/sda” (replace sda with your hard drive) and fixparts immidiately came up with this:

mint mint # fixparts /dev/sda
FixParts 0.8.1Loading MBR data from /dev/sdaNOTICE: GPT signatures detected on the disk, but no 0xEE protective partition!
The GPT signatures are probably left over from a previous partition table.
Do you want to delete them (if you answer ‘Y’, this will happen
immediately)? (Y/N): Y
Erasing GPT data!

I typed q to quit and now the installer and GParted see my partitions fine :D. Hope this post helps someone else.

I fixed this issue with help from this page:
http://rodsbooks.com/missing-parts/

TheVorteX
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Re: <Solved> Mint installer can’t see partitions

Postby ahmedeering on Wed Jan 30, 2013 9:28 pm

THANK YOU !!!
i’m a linux noob and this just saved me !!! very grateful for the quoted commands !!
ahmedeering
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Re: <Solved> Mint installer can’t see partitions

Postby Tirnaog on Wed Jun 19, 2013 8:06 am

I am getting same problem trying to install Mint.
But when I run the fixparts cmd I get an error 20 result.
Cant read MBR dtat from /dev/sda/Fixparts is version: 0.8.5Any ideas?
Tirnaog
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Re: <Solved> Mint installer can’t see partitions

Postby Savage001 on Mon Nov 18, 2013 7:03 pm

Just registered to post on this thread to say thankyou! I too was also getting a “dev/sdb contains GPT signatures, indicating that it has a GPT table. However, it does not have a valid fake msdos partition table, as it should. Perhaps it was corrupted — possibly by a program that doesn’t understand GPT partition tables. Or perhaps you deleted the GPT table, and are now using an msdos partition table. Is this a GPT partition table?”Thankyou TheVorteX, your information greatly helped.Savage

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Re: <Solved> Mint installer can’t see partitions

Postby molram on Sun Dec 01, 2013 1:14 pm

Thank you very much!! This stuff was my solution.I had problems trying to install the Linux Mint 16 with EFI. And I wanted to install normal, but I was not able to see the partitions. And was exactly this problem and the solution also!
molram
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23/06/2013

Zur Lage der Nation

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider

28/05/2012

WordPress Killed the Radio Star

WordPress killed the audio streaming capability

The 23rd of May 2012 will be kept in our memories as a date of quite a surprise –
or should I better say a quiet surprise – at least for all the WordPress.com bloggers
who were using the audio command as an easy way for internet radio streaming.
 

A quiet surprise in two ways:

Instead of showing the player symbol and streaming enjoyable music into the air, on a single click
the audio command is producing a very meaningful and very silent function since that day:
(Yes – this line below really is displayed with the new audio command)
http://scfire-dtc-aa05.stream.aol.com/stream/1032

Silence also from WordPress side concerning the new feature of the audio command.
I didn’t see any warning, that the streaming capability would be changed, before that day.
(Well from some explanations on http://en.support.wordpress.com/audio/ you could derive
that you might need an upgrade to keep the previous functionality).
 

It’s a pity !

 
 

Workaround

Here is some workaround, which is not too complicated – but still a functional streaming player
(e.g. Winamp) on the visitor’s PC is required.
 

Setting pure links to the streams (as in example below), has the disadvantage, that the visitors of your blog
will be transferred from your site to the site with the radio stream – and actively have to go back

Groove Salad on SomaFM

Chillout with Groove Salad on SomaFM, commercial-free, independent, alternative/undeground internet radio

Also – Java Script has to be enabled, to invoke the streaming player (e.g. Winamp) automatically.
(And everybody knows, how critical Java Script may be for infection from malicious code)

 

The direct start of the streaming player – without being moved to the streaming site – and without Java Script –
is working, if you substitute the original linking code

http://somafm.com/play/groovesalad

with that one

http://somafm.com/startstream=groovesalad.pls

If you make a copy of the audio player symbol or create your own symbol and add this as image,
you will get nearly the original look and feel:

Chillout with Groove Salad on SomaFM, commercial-free, independent, alternative/undeground internet radio

 
To be fair, you also should always set a link to the streaming site.
 
 
So – even as one of the WordPress gems may not shine as bright as before –
the situation is not too bad after all:

Though your visitors need a working streaming player (e.g. Winamp) now – they do not need
Flash and Java Script any more – and the music doesn’t stop, when they change the page.
 
 

Download ==> Winamp

 

P.S.
Alternative solutions are welcome (as comments or links).

23/05/2012

Kein Musik-Stream auf Knopfdruck

Filed under: Grollblog,PC+Net,Update — 4gang @ 19:23
Tags: , , ,

 
 

Der 23. Mai 2012 wird für viele WordPress-Nutzer als böse Überraschung in Erinnerung bleiben:

 

Ohne Vorwarnung, von einem Tag auf den anderen, hat WordPress die Programmierung des Audio-Commands

so abgeändert, daß das bisherige Live-Streaming nicht mehr funktioniert (siehe unten angeführte Beispiele).

Anstelle des bekannten Player-Symbols, das auf Maus-Klick den unterlegten Live-Stream abspielt,  erscheint nun ein sehr sinniges

http://scfire-dtc-aa05.stream.aol.com/stream/1032

Das ist sehr  — schade !
 
 

Workaround

Inzwischen habe ich ein Workaround für meine Streams installiert – das allerdings einen streamfähigen Player
(z.B. Winamp) auf dem PC des Besuchers voraussetzt:
 

Natürlich könnte man einfach Links zu den gewünschten Internet-Radio-Streams setzen

als reiner Text-Link: Groove Salad on SomaFM

oder mit Bild: Chillout with Groove Salad on SomaFM, commercial-free, independent, alternative/undeground internet radio

Allerdings werden Blog-Besucher dadurch von der eigenen Seite weg, auf die Seite der
Radio-Streams geleitet – und müssen anschließend aktiv wieder zurückkehren.

Außerdem muß Java-Script aktiviert sein, damit der Stream-Player (z.B. Winamp) automatisch
aufgerufen wird. (Und jeder weiß, wie gefährlich Java-Script in Bezug auf Schad-Code sein kann!)

 

Der direkte Aufruf des Players – ohne Wechsel auf die Streaming-Seite – gelingt,
wenn man diesen Code

http://somafm.com/startstream=groovesalad.pls

anstelle von

http://somafm.com/play/groovesalad

in die Links schreibt (und analog mit allen anderen Streams)

 

Wenn man noch eine Kopie des Audio-Player-Symbols macht oder ein eigenes Symbol kreiert
und als Bild dem Link unterlegt, bekommt man fast den ursprünglichen Look hin:

Chillout with Groove Salad on SomaFM, commercial-free, independent, alternative/undeground internet radio
 
 
Fairerweise sollte man aber immer auch einen Link zur jeweiligen Streaming-Seite setzen.
 
 

Download ==> Winamp

 

P.S.
Wer eine alternative (oder bessere) Lösungsmöglichkeit kennt, kann die gerne als Kommentar hinterlassen (als Link ?)

 


 

Beispielseite mit bis zum 22. Mai funktionierenden Live-Streams:


Diese Seite benötigt “Flash” – “Flash” darf also nicht deaktiviert sein

Auf besonders einfache Weise läßt sich ein Musik-Stream auf Knopfdruck in WordPress Blogs
mit dem “audio”-Kommando integrieren :


{audio http://scfire-mtc-aa06.stream.aol.com:80/stream/1032|width=140}

hier dargestellt mit geschweiften Klammern – sonst wird der Text in das Symbol umgewandelt
==> die sind durch eckige Klammern [ ] zu ersetzen, siehe ==> hier <==

Es empfiehlt sich dabei, die HTML-Ansicht zu verwenden – in der Visual-Ansicht werden u.U. automatisch
Code-Umwandlungen oder Anfügungen vorgenommen, die die korrekte Funktion verhindern.



Geeignete Streaming-Adressen kann man mit Kopieren oder Copy Link Location
der Radio-Links zum audio-Befehl dazufügen :

{audio http://radioeins.de/livemp3|width=300}

Allerdings funktionieren nur direkte Streams – solche mit Playlisten (wax, m3u, pls)
werden nicht richtig verarbeitet, sondern schreiben nur den Buffer voll,
so wie das nachfolgende Beispiel:

{audio http://streams.br-online.de/bayern3_2.m3u|width=300}

Über width läßt sich die Größe einstellen:

{audio http://stream.hoerradar.de/deltaradio-alternative128|width=500}

Weitere Einstelloptionen sind hier zu finden: http://en.support.wordpress.com/audio/

Einen Haken gibt’s dabei auch: Der Daten-Transfer hört nicht auf wenn man auf Stopp klickt,
sondern erst, wenn man die Seite schließt oder neu lädt.

Viel Vergnügen



Und hier einige Quellen für geeignete Streams:

http://www.linupedia.org/opensuse/Radiosender

Von den nachfolgenden Quellen funktionieren zumindest alle Links, die “scifire” oder “tc-aa” enthalten

http://top50radio.blogspot.com/

Beispiel: 1. http://scfire-dtc-aa04.stream.aol.com/stream/1074 .977 The Hitz Channel

http://www.squidoo.com/second-life-streaming-radio-stations

hier muß man nach unten scrollen – etwa ab der Mitte findet man passende Links

z.B.: http://streamer-dtc-aa02.somafm.com/stream/1021

http://www.teknobox.de/radio.html

http://worldstreamers.blogspot.com/

http://forum.tufat.com/archive/index.php/t-40097.html

https://4gang.wordpress.com/audio-stream-test-page/

23/02/2011

Der Guttenberg-Operator <G>

Der Guttenberg-Operator  <G> 

Der Guttenberg-Operator <G> ist sowohl auf Begriffe, wie auch auf
Vorgänge oder Aktionen anwendbar.

Mit Hilfe des Guttenberg-Operators <G> lassen sich auf besonders
einfache Weise althergebrachte Begriffe oder Methoden in eine neue,
innovative Bedeutungsebene transponieren.

Dazu einige Beispiele:

Summa Cum Laude <G> Summa Cum Fraude*

Plagiat <G> unbewußte Verwechslung

Doktorarbeit <G> läßliches Beiwerk, läßt sich ablegen wie ein Doktor-Hut

Wissenschaft <G> unwichtiges Randthema

Realität <G> abstrus

Unbewiesenes verleugnen <G> offensiver Umgang mit Fehlern

vorsätzlich getäuscht <G> den Überblick verloren

wahrheitsgemäße Beschreibung <G> üble Nachrede

vom Ghostwriter <G> von Guttenberg persönlich

Betrüger <G> 87% finden das Gutt !

Vorbild <G> vor Bild

* lateinisch Fraus, Fraudis

1. Betrug, Täuschung, Hinterlist, Tücke
2. Selbsttäuschung, Irrtum, Verblendung
3. Schaden, Nachteil
4. Verbrechen, Frevel

Weitere Eigenschaften des Guttenberg-Operators <G>

1. nicht kausal
2. nicht rückwirkungsfrei (verlustbehaftet)
3. unterliegt der Guttenbergschen Quark-Fluktuation

In Anbetracht des herausragenden Spektrums der Anwendungsmöglichkeiten und
des blendenden Nutzens, werden die absolut vernachlässigbaren Nebenwirkungen
des Guttenberg-Operators <G>, wie z.B. die minimale Rückwirkung auf den
Begriff “Doktorarbeit”, nur für kleingeistige Pedanten ein Hindernis darstellen.


19/01/2011

Musik-Stream auf Knopfdruck

Filed under: PC+Net — 4gang @ 21:47
Tags: , , ,


Diese Seite benötigt “Flash” – “Flash” darf also nicht deaktiviert sein

Auf besonders einfache Weise ließ sich bis vor kurzem ein Musik-Stream auf Knopfdruck in WordPress Blogs
mit dem “audio”-Kommando integrieren :

http://scfire-mtc-aa06.stream.aol.com:80/stream/1032


{audio http://scfire-mtc-aa06.stream.aol.com:80/stream/1032|width=140}

hier dargestellt mit geschweiften Klammern – sonst wird der Text in das Symbol umgewandelt
==> die sind durch eckige Klammern [ ] zu ersetzen, siehe ==> hier <==

Es empfiehlt sich dabei, die HTML-Ansicht zu verwenden – in der Visual-Ansicht werden u.U. automatisch
Code-Umwandlungen oder Anfügungen vorgenommen, die die korrekte Funktion verhindern.



Geeignete Streaming-Adressen kann man mit Kopieren oder Copy Link Location
der Radio-Links zum audio-Befehl dazufügen :

{audio http://radioeins.de/livemp3|width=300}

http://radioeins.de/livemp3

Allerdings funktionieren nur direkte Streams – solche mit Playlisten (wax, m3u, pls)
werden nicht richtig verarbeitet, sondern schreiben nur den Buffer voll,
so wie das nachfolgende Beispiel:

{audio http://streams.br-online.de/bayern3_2.m3u|width=300}

http://streams.br-online.de/bayern3_2.m3u

Über width läßt sich die Größe einstellen:

http://stream.hoerradar.de/deltaradio-alternative128

{audio http://stream.hoerradar.de/deltaradio-alternative128|width=500}

Weitere Einstelloptionen sind hier zu finden: http://en.support.wordpress.com/audio/

Einen Haken gibt’s dabei auch: Der Daten-Transfer hört nicht auf wenn man auf Stopp klickt,
sondern erst, wenn man die Seite schließt oder neu lädt.

Viel Vergnügen



Und hier einige Quellen für geeignete Streams:

http://www.linupedia.org/opensuse/Radiosender

Von den nachfolgenden Quellen funktionieren zumindest alle Links, die “scifire” oder “tc-aa” enthalten

http://top50radio.blogspot.com/

Beispiel: 1. http://scfire-dtc-aa04.stream.aol.com/stream/1074 .977 The Hitz Channel
http://scfire-dtc-aa04.stream.aol.com/stream/1074

http://www.squidoo.com/second-life-streaming-radio-stations

hier muß man nach unten scrollen – etwa ab der Mitte findet man passende Links

z.B.: http://streamer-dtc-aa02.somafm.com/stream/1021
http://streamer-dtc-aa02.somafm.com/stream/1021

http://www.teknobox.de/radio.html

http://worldstreamers.blogspot.com/

http://forum.tufat.com/archive/index.php/t-40097.html

https://4gang.wordpress.com/audio-stream-test-page/

27/12/2010

Die Krokodilstränen der “demokratischen” Politicia

Dieser Kommentar zu der Aufregung der sogenannten demokratischen Regierungen/Politiker
(westlicher Prägung) über das neue Mediengesetz in Ungarn, trifft die wahre Situation so gut,
daß ich den hier einfach zitieren muß:

27. Dezember 2010 10:39

Was von den deutschen Politikern WIRKLICH kritisiert wird …

Piawanegawa

… ist nicht, dass man eine Zensur einrichten will, damit niemand
mehr Informationen über die Machenschaften der eigenen Regierung
veröffentlichen kann, das will man schließlich selbst, sondern die
Art und Weise, wie man dieses Ziel verfolgt.

Anerkannt ist die Methode, dass die wahren Machthaber, nämlich die
mit dem meisten Geld, private Medien aufkaufen und Politiker
schmieren, die dann aus ihren Parteien irgendwelche Parteisoldaten in
Intendantensessel hieven, und so sowohl private als auch öffentliche
Medien kontrollieren. Vorratsdatenspeicherung und Websperren machen
dann das Internet zensierbar, im Namen des Kampfes gegen
Kinderpornographie und Terrorismus.

Ungarn verfolgt das Ziel aber ganz offen, so offen, dass selbst der
letzte Vollpfosten dabei an Zensur denkt. Das will man aber nicht,
weil dann zu viel Aufmerksamkeit auf das Thema Zensur gelenkt wird
und die Völker Europas womöglich begreifen, was hier tatsächlich vor
sich geht.

Was wirklich kritisiert wird, ist, dass Ungarn mit offenen Karten
spielt. Wenn das ungarische Volk sich das gefallen lässt, kommen
solche Gesetze vermutlich als nächstes europaweit.

Pia

http://www.heise.de/tp/foren/S-Was-von-den-deutschen-Politikern-WIRKLICH-kritisiert-wird/forum-191426/msg-19622979/read/

Dem ist nichts hinzuzufügen !

Kommentar zu:

Brüsseler Krokodilstränen

auf TELEPOLIS

20/07/2010

Speed up Image Search with Mouse Gestures

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Zur deutschen Version: Hier klicken

The first steps were in most cases like that :

click the link of an image gallery
– wait, until the window with the image gallery of the linked address has opened and has loaded all the contents
click on a thumbnail
– wait, until the window with the image has opened and finished loading – view the image, save it if you like it
click back
-wait until the window has opened and loaded
click back
-wait until the window has opened and loaded

You can speed up things, if you open multiple links first – and view images after that –
– but still, there is lots of tedious, unnecessary clicking.

Luckily there is a method, to make all this much faster and more easy – with Mouse Gestures

This is, how it works:

All you have to do, is download Redox Mouse Gestures as add-on to Firefox or SeaMonkey – and, to reconfigure exactly 2 gestures:

1) Moving the mouse cursor down: Open Link in New Window

2) Moving the mouse cursor to the right: Open Link in New Tab

Update:
3) Moving the mouse cursor to the left: Open Link in New Window – same procedure as with 1)
(most useful for horizontal oriented links)

Trouble under Linux – see this post from 4711

Now you can handle a link-list of image galleries or a thumbnail link assembly like that:

All you have to do is – moving the mouse cursor (with the right mouse button pressed) – top down – across all the links you want to open !

All the crossed links (the image galleries) will open automatically into new windows – without further action needed !
(the browser window should be maximized – and the task-bar should be set to stay in front – like in the example)

Then – you can close the window – if you can decide from the thumbnail view – or you

move the mouse cursor (with the right mouse button pressed) from left to right across the thumbnails – for closer inspection:

All the crossed thumbs will open as full size pictures into new tabs:

Tab 1 for example:

or Tab 5:

Once you have finished viewing or saving images – just close the window together with all the open tabs –
and step to the next window containing the next gallery.

More ease of use, speed or comfort – is nearly impossible !

Unfortunately the official home page doesn’t exist any more – but here
you can download the Redox Mouse Gestures as add-on for Firefox and SeaMonkey

http://www.mousegestures.org/download/nightly/mozgest_20120202.xpi

Trouble under Linux – see this post from 4711

At the home page, click “Install Mouse Gestures” and then “Click to install Mouse Gestures”

As soon as the add-on for the mouse gestures has been installed successfully – 2 reconfigurations have to be done:

Open the Add-On-Manager

click onto Options – then this window will show up:

click onto General

then click onto Edit Gestures

scroll down until you get to Links and Bookmarks :

mark Open Links in Tabs

then click onto Edit – and this window will open:

type “R” into Gesture code (move mouse to the Right)

and click onto OK

affirm OK – and this window will appear:

Finally you have to proceed as well with Open Links in Windows – here type D (move mouse Down)

Now – this window should appear:

Affirm all changes with OK – ready to go !

You can use my test pages
(which I mainly produced to avoid any copyright violations)

https://4gang.wordpress.com/test-page-1/

https://4gang.wordpress.com/test-page-2/

and, of course, all the links on all the other sites !

Enjoy it !

P.S.

Sure – there are a lot more applications for mouse gestures – but, for the described viewing of galleries and images
just these 2 gestures are all you need !

P.P.S.

It may happen, that for some reason tabs won’t open – even not with the conventional mouse click method.

Then the workaround is such:
Close this window – and open it immediately using Recently Closed Windows

After that – the tabs will open quite normally !

P.P.P.S

Taskbar Shuffle is not only good for rearranging tasks in the taskbar –
it also prevents this most annoying collapsing of task symbols into a single “Multi-Task-Symbol”.
This absurd collapsing of task symbols does always happen, whenever Windows thinks there were too
many symbols in the task-bar.

19/07/2010

Bildersuche beschleunigen mit Maus-Gesten

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Click here – to jump to English version

Ganz am Anfang geht’s meistens so los:

Auf den Link einer Bilder-Gallerie klicken
– warten, bis sich das Fenster der Bilder-Gallerie mit den Thumbnails unter der Link-Adresse neu aufgebaut hat
auf einen Thumbnail klicken
– warten, bis sich das Fenster mit dem Bild neu aufgebaut hat  –  Bild anschauen, evtl. speichern
Zurück klicken
– warten bis sich das Fenster aufgebaut hat
Zurück klicken
– warten bis sich das Fenster aufgebaut hat

Das Ganze läßt sich beschleunigen, wenn man mehrere Links hintereinander öffnet – und dann erst die Bilder anschaut.
Trotzdem benötigt man aber immer noch einen Haufen überflüssiger Klicks.

Zum Glück gibt es aber eine Möglichkeit alles viel einfacher und schneller zu machen –
mit Hilfe von Maus-Gesten

Und das geht so:

Redox Mouse Gestures als Add-on zum Firefox oder SeaMonkey laden – und genau nur 2 Gesten umkonfigurieren:

1. Maus abwärts ziehen:   Link in neuem Fenster öffnen

2. Maus nach rechts ziehen:  Link in neuem Tab öffnen

Update:
3. Maus nach links ziehen: Link in neuem Fenster öffnen – analog zu 1.
(ist praktisch bei vorwiegend horizontaler Ausrichtung der Links)

Probleme unter Linux – siehe hier der Post von 4711

Wenn man dann z.B. auf eine Link-Liste für Bilder Gallerien trifft oder eine Thumbnail-Darstellung kann man so arbeiten:

Man zieht einfach den Mauszeiger – rechte Maustaste gedrückt – von oben nach unten über alle Links hinweg, die man öffnen möchte !

Alle überstrichenen Links (die Bilder-Gallerien)  öffnen sich von selbst in neuen Fenstern – ohne weitere Aktion !

(das Browser Fenster sollte dabei maximiert sein – und die Taskleiste immer im Vordergrund eingestellt sein – wie im Beispiel)

Dann – kann man das Fenster wieder schließen – falls die Bilder von vornherein nix sind – oder man

zieht  den Mauszeiger – mit gedrückter rechter Maustaste – von links nach rechts über die Thumbnails – für nähere Betrachtung:

Alle überstrichenen Thumbs öffnen sich als Bilder in Originalgröße in neuen Tabs :

Hier z.B. Tab 1:

oder z.B. Tab 5:

Ist man fertig mit der Bildbetrachtung bzw. Bildspeicherung – schließt man einfach das Fenster mitsamt allen Tabs –

und wendet sich dem nächsten Fenster mit der nächsten Gallerie zu.

Einfacher, schneller und bequemer geht’s kaum noch !

Und hier bekommt  man die Redox Maus-Gesten als Add-on für Firefox und SeaMonkey
Die offizielle Homepage von Redox Mouse Gestures existiert leider nicht mehr – aber dieser Link funktioniert noch:

http://www.mousegestures.org/download/nightly/mozgest_20120202.xpi

Probleme unter Linux – siehe hier der Post von 4711

Sobald das Add-on für die Maus-Gesten erfolgreich installiert ist – muß man noch 2 Umkonfigurationen vornehmen:

Den Add-On-Manager öffnen

auf Options klicken – dann erscheint dieses Fenster:

auf General klicken

dann auf Edit Gestures

runter scrollen bis  Links and Bookmarks erscheint:

Open Links in Tabs durch Mausklick markieren

und auf Edit klicken – worauf hin dieses Fenster erscheint:

hier in den Gesture code “R” eintragen (für Maus nach rechts ziehen)

und auf OK klicken

OK bestätigen – worauf hin dieses Fenster erscheint:

Jetzt noch analog mit Open Links in Windows verfahren – und hier D eintragen (für Maus nach unten = Down)

Danach sollte dieses Fenster dargestellt werden:

Nur noch mit OK alle Änderungen bestätigen – fertig !

Zum Ausprobieren kann man sich gleich meine Test-Seiten vornehmen

(die ich hergenommen habe, um allen etwaigen Copyright-Verletzungen/Ansprüchen aus dem Weg zu gehen)

https://4gang.wordpress.com/test-page-1/

https://4gang.wordpress.com/test-page-2/

und natürlich alle anderen Links auf allen beliebigen Seiten !

Viel Spaß !

P.S.

Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten für Maus-Gesten – für die beschriebene Gallerien- und Bilder-Auswahl
genügen aber genau die zwei !

P.P.S.

Es kann vorkommen, daß sich bei einem Fenster partout keine Tabs öffnen wollen – auch mit der normalen Mausklick-Methode nicht.
Die Abhilfe funktioniert dann so:
Dieses Fenster schließen – und sofort  unter Recently Closed Windows wieder öffnen.

Anschließend öffnen sich die Tabs wieder ganz normal !

P.P.P.S.

Taskbar Shuffle erlaubt nicht nur die Tasks in der Taskleiste zu verschieben
(siehe Tasks-in-der-Taskleiste-verschieben) sondern verhindert als angenehmer Nebeneffekt auch das
absolut blödsinnige Kollabieren der Task-Symbole in ein einziges “Multi-Task-Symbol”.
Dieses Kollabieren passiert normalerweise, wenn Windows denkt, es seien zu viele Symbole in der Taskleiste angesammelt.
Einzelne Fenster lassen sich dann nicht mehr durch direktes Anklicken des Task-Symbols auswählen, sondern müssen
höchst umständlich aus dem “Multi-Task-Symbol” ausgewählt werden.

09/04/2010

Die Irreführung mit der Kinderporno-Keule

Die Irreführung mit der Kinderporno-Keule

Wenn die Befürworter von Netzsperren und Filtermaßnahmen nach einer Begründung suchen, für so tiefgreifende und schwerwiegende Eingriffe in grundgesetzlich geschützte Rechte, wie Informationsfreiheit oder die Nichtanwendung von Zensur – dann fällt regelmäßig das Schlagwort von der “Eindämmung der Kinderpornographie”.
Der Kampf gegen die Verbreitung von Mißbrauchsbildern unschuldiger Kinder erfordere eben erweiterte Maßnahmen, wie Netzsperren oder Filterung.

Tatsächlich aber richten sich die mit heiligem Zorn eingeforderten Maßnahmen gar nicht gegen Mißbrauchsbilder von Kindern ! Solche Bilder werden keineswegs im öffentlich zugänglichen Internet feilgeboten, wo sie jeder Suchroboter der Fahndungskräfte in kurzer Zeit aufspüren könnte und die Anbieter sich unmittelbar der Gefahr der Strafverfolgung aussetzen würden. Die Märchen vom Kinderporno-Massenmarkt sind bewußte Lügen unserer “Zensursula” a.D., deren einziges Ziel die Aufhetzung der Öffentlichkeit für ihre Zwecke war, mit Hilfe eines skrupellos erfundenen Horrorszenarios, einen angeblichen akuten Handlungsbedarf zu suggerieren. (Siehe  “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” sowie https://4gang.wordpress.com/2010/02/26/in-memoriam-zensursula/ )

Tatsächlich richten sich die Maßnahmen praktisch zu hundert Prozent gegen Bilder, die in gar keiner Weise irgendetwas mit Mißbrauch von Kindern zu tun haben:

Bei der Anwendung der Maßnahmen fallen nämlich unter den Begriff “Kinderpornographie” auf einmal die pornographischen Darstellungen von jugendlich wirkenden Erwachsenen (Jugendanscheinspornographie), außerdem alle Arten von virtueller Pornographie, wie etwa Anime, Manga, Comics, Zeichnungen und Computeranimationen.

Man muß sich das vor Augen halten – als Begründung muß übelster realer Kindsmißbrauch als “Kinderporno-Keule” herhalten – um virtuelle Zeichnungen im Internet zu zensieren, die rein gar nichts mit Mißbrauch zu tun haben !

Daß sich die dafür aufgebaute Sperr- und Kontroll-Infrastruktur noch für ganz andere Dinge eignet, als harmlose Bildchen zu filtern, dürfte selbstredend klar sein.

Wie sehr hier die Begriffe und Definitionen (z.T. sehr bewußt) durcheinandergewürfelt werden, ist in dem interessanten und informativen Beitrag von Twister (Bettina Winsemann) auf Telepolis recht schön dargestellt:

Definitionswirrwarr und der Verzicht auf externes Fachwissen

Twister (Bettina Winsemann) 09.04.2010

Der neue Vorstoß der EU, Netzsperren gegen Kinderpornographie zu erlauben, wartet mit den üblichen Definitionsproblemen auf. Auch ein typisches Strohmannargument findet sich im Entwurf der EU-Richtlinie wieder.

Die Debatte, die sich derzeit an dem Entwurf der [extern] EU-Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornografie entzündet, konzentriert sich größtenteils darauf, dass hier erneut die bereits auf nationaler Ebene in Deutschland kritisch diskutierten Netzsperren als Mittel zum Zweck angesehen werden. Doch interessant sind bei dem Entwurf insbesondere die Definitionen, die gewählt wurden.

download

Die Jugendlichen

Bereits zu Anfang wird mitgeteilt, dass die Ziele der Regelung mit denen der neuen EU-Strategie für die Jugend im Einklang stehen. Diese Strategie bezieht sich auf Kinder und junge Menschen, wobei hier die Altersstufe 13-20 Jahre festgelegt wurde. Hier wird bereits die Definition des Jugendlichen (in Deutschland die Altersstufe 14-18) mit der Definition des jungen Menschen, die die Jugendlichen sowie die Heranwachsenden (18-21) und jungen Volljährigen (18-27) umfasst, vermengt. Weshalb bei der Kinderdefinition die Altersstufe bis 13 Jahre herausgefallen ist, lässt sich nicht wirklich nachvollziehen, da insbesondere ja Kinder durch die Richtlinie geschützt werden sollen ….

Weiter auf Telepolis

22/02/2010

Suchmaschinen unterdrücken Blogs

Suchmaschinen unterdrücken Blogs

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Daß die Microsoft-Suchmaschine bing den Beiträgen und Seiten aus Blogs kein besonderes Interesse entgegenbringt, ist schon länger bekannt (und mithin einer der Gründe für die geringe Beliebtheit von bing) – daß anscheinend jetzt auch Google einen Blog-Filter einsetzt, ist allerdings eine recht bedenkliche Entwicklung.

Nachstehend ist das Ergebnis zu sehen, wenn man einfach in der normalen Google-Suchmaske nach der URL sucht:

(Zur Verdeutlichung sind die Optionen eingeblendet  –  eigentlich sollten “Alle Ergebnisse” angezeigt werden)

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Google gibt an, daß es ein solches Dokument nicht finden konnte.
Ein unvoreingenommener Benutzer wird daher annehmen, daß diese URL nicht existiert – oder, daß die URL zumindest nicht in der Google-Datenbank bekannt ist.

Dem ist aber keineswegs so – wie die Suche mit der Such-Option “Blogs” beweist:
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Das schlimme daran ist nicht etwa, daß hier irgendein Blog-Beitrag nicht gefunden wurde – das schlimme daran ist, daß Google den Beitrag absichtlich unterdrückt, ohne jeden Hinweis darauf !

Natürlich könnte man jetzt argumentieren, daß es sich hier nur um einen unwichtigen Beitrag einer unwichtigen Blog-Seite handelt – nur wo ist dann die Grenze, ab wann etwas wichtig genug ist – welches sind die Kriterien – und wer bestimmt darüber ?
Letztendlich führt ein solches Verfahren zur Ausgrenzung von zahlreichen Blogs und ihren Beiträgen – in einer Art von willkürlicher, heimlicher Filterung, hart ausgedrückt – Zensur !

Egal aus welchen Gründen eine Unterdrückung von Ergebnissen erfolgt – in jedem Fall sollte zumindest ein Hinweis darauf selbstverständlich sein !

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21/02/2010

Tasks in der Taskleiste verschieben

Tasks in der Taskleiste verschieben

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Viele PC-User haben für Arbeiten unter Windows eine bevorzugte Anordnung der Tasks in der Windows-Taskleiste.

Nun kann es vorkommen, daß eine Anwendung (eine Task bzw. ein Windows-Fenster) irrtümlich geschlossen wird – oder geschlossen werden muß (wg. Fehler/Absturz). Außer den damit einhergehenden Nebenwirkungen hat das auch zur Folge, daß nach dem Wiederöffnen der Anwendung, die Reihenfolge in der Taskleiste nicht mehr die bevorzugte, eingespielte Anordnung aufweist.
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Ohne Hilfsmittel läßt sich die Anordnung der Tasks nur durch Schließen aller Anwendungen und anschließendem Wiederöffnen in der gewünschten Reihenfolge korrigieren.

Einfacher geht es mit diesem Tool für Win XP: Tasks in der Taskleiste verschiebe (Taskbar++)

oder mit diesem Tool für Vista: Tasks in der Taskleiste verschieben (Taskbar Shuffle)
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20/02/2010

Recently Closed Windows

Filed under: PC+Net — 4gang @ 23:20
Tags: , , ,

Recently Closed Windows

Relativ unspektakulär und vielfach unbemerkt, wurde ab Firefox 3.5 und Seamonkey 2.0 die Funktion implementiert, geschlossene Fenster (und Tabs) wieder zu öffnen. Was so formuliert auf den ersten Blick eigentlich recht sinnlos klingt, entpuppt sich als eine der wesentlichen Neuerungen für ein streßfreies Surfen:

Nämlich die Möglichkeit, unabsichtlich und versehentlich zugeklickte Fenster wieder zu öffnen !

Wer hat nicht schon geflucht, weil er das falsche Fenster in der Fülle der offenen Fenster erwischt hat, oder im Zuklicken noch etwas Interessantes erspäht hat – aber da war’s dann auch schon zu spät zum Reagieren ?
Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl, beim Versuch, wieder auf die selbe Seite zu kommen, doch nicht mehr die richtige finden zu können ?

Solches Ärgernis gehört damit endgültig der Vergangenheit an !

Unter History (Firefox) bzw. File (Seamonkey) lassen sich die zuletzt geschlossenen Fenster anzeigen und wiederherstellen.
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Alles perfekt ? Nicht ganz !

Nach der Wiederherstellung des Fensters wird man in der Regel feststellen, daß es nicht mehr an der gewohnten Stelle in der Taskleiste auftaucht, sondern ganz rechts. Und das kann ganz schön irritierend sein, für den Bedienablauf.

Perfekt wäre es, wenn man die ursprüngliche Anordnung der Fenster in der Taskleiste ebenfalls wiederherstellen könnte.

Wie das geht, sieht man hier: Tasks in der Taskleiste verschieben

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P.S.

Als Nebeneffekt läßt sich damit auch ein Browser-Bug einfach erledigen:

Ab und zu  wollen sich die Links partout nicht in neuen Tabs öffnen lassen. Dann einfach das Fenster schließen – und mit “Recently Closed Windows” wieder öffnen. Anschließend funktioniert das Öffnen der Links in Tabs wieder ganz normal.