4gang

23/06/2013

Zur Lage der Nation

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider

23/02/2011

Der Guttenberg-Operator <G>

Der Guttenberg-Operator  <G> 

Der Guttenberg-Operator <G> ist sowohl auf Begriffe, wie auch auf
Vorgänge oder Aktionen anwendbar.

Mit Hilfe des Guttenberg-Operators <G> lassen sich auf besonders
einfache Weise althergebrachte Begriffe oder Methoden in eine neue,
innovative Bedeutungsebene transponieren.

Dazu einige Beispiele:

Summa Cum Laude <G> Summa Cum Fraude*

Plagiat <G> unbewußte Verwechslung

Doktorarbeit <G> läßliches Beiwerk, läßt sich ablegen wie ein Doktor-Hut

Wissenschaft <G> unwichtiges Randthema

Realität <G> abstrus

Unbewiesenes verleugnen <G> offensiver Umgang mit Fehlern

vorsätzlich getäuscht <G> den Überblick verloren

wahrheitsgemäße Beschreibung <G> üble Nachrede

vom Ghostwriter <G> von Guttenberg persönlich

Betrüger <G> 87% finden das Gutt !

Vorbild <G> vor Bild

* lateinisch Fraus, Fraudis

1. Betrug, Täuschung, Hinterlist, Tücke
2. Selbsttäuschung, Irrtum, Verblendung
3. Schaden, Nachteil
4. Verbrechen, Frevel

Weitere Eigenschaften des Guttenberg-Operators <G>

1. nicht kausal
2. nicht rückwirkungsfrei (verlustbehaftet)
3. unterliegt der Guttenbergschen Quark-Fluktuation

In Anbetracht des herausragenden Spektrums der Anwendungsmöglichkeiten und
des blendenden Nutzens, werden die absolut vernachlässigbaren Nebenwirkungen
des Guttenberg-Operators <G>, wie z.B. die minimale Rückwirkung auf den
Begriff “Doktorarbeit”, nur für kleingeistige Pedanten ein Hindernis darstellen.


21/02/2011

Die SPD – neo-liberales U-Boot unter falscher Flagge

Die SPD – neo-liberales U-Boot unter falscher Flagge

1219315288802lDas zur Zeit wohl traurigste Kapitel und zugleich gefährlichste und schädlichste gegen einen sozialen und demokratischen Staat schreibt die altehrwürdige SPD.

Traurig – weil die ehemals sozialdemokratische Partei Deutschlands – Fürstreiterin der Arbeiterschaft gegen Ausbeutung, unmenschliche Arbeitsbedingungen, gegen den Nationalsozialismus – für Chancengleichheit und Solidarität der Menschen – ihre Ideale verraten hat !

Gefährlich – weil die SPD nach außen ihr sozialdemokratisches Fähnlein hochhält – und dadurch immer noch 20% der sozialdemokratischen Stammwähler täuscht – während sie im Inneren seit langer Zeit eine knallharten neo-liberalen, antidemokratischen Kurs der Seeheimer Greise Müntefering, Steinmeier und Konsorten fährt.

Schädlich – weil sie durch dieses Täuschungsmanöver ursprünglich sozialdemokratische Wähler als Steigbügelhalter für ihre antisoziale und menschenunwürdige, im Kern neo-liberale Politik mißbraucht. Es ist wohl eine der schwärzesten Entwicklungen für unseren Sozial-Staat gewesen, die erst mit Hilfe dieser Täuschung der sozialdemokratischen Wählerschaft überhaupt ermöglicht wurde. Agenda-Reformen, Hartz IV, Ein-Euro-Jobs, Privatisierung der Rente (zum Nutzen der Versicherungsgesellschaften und Banken) auf Kosten der Steuerzahler und zum Nachteil der Renten-Versicherten, sowie der Irrsinn eine “Schuldenbremse“ in Verfassungsrang zu erheben, seien hier nur als gröbste Beispiele für den unerhörten Schaden am Sozialstaat erwähnt. ==> Schuldenbremse – eine Absage an eine aktive, zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik

Es nützt da kein bißchen, wenn die Partei-Basis dagegen ist, die Bundestags-Fraktion aber unter “Bauchschmerzen“ zustimmt.

Das gleiche jämmerliche Bild – in allen Fragen der Bürgerrechte – Vorratsdatenspeicherung, Zensur, Zustimmung zur Selbstentmachtung des Parlaments (lustig – das gab’s ja schon mal) zugunsten einer EU-kratie – um nur einige Beispiele zu nennen.

Das falsche Spiel der SPD-Granden gipfelt in der völlig abwegigen Parole, Koalitionen mit der LINKEN auszuschließen.

Wie denn, als mit sozial ausgerichteten Bündnisparteien soll denn eine Mehrheit für soziale Politik gefunden werden ?!

Die Folgen dieser aberwitzigen Parole waren nicht nur der (wohl insgeheim beabsichtigte) Sturz von Parteichefin Ypsilanti nach eigentlich überaus erfolgreichem Wahlkampf gegen Koch in Hessen, sondern auch die Demontage von SPD-Chef Beck. Damit waren zwei führende SPD-Mitglieder weitgehend kaltgestellt, die für eine Abkehr von der bisherigen konservativen Linie, zurück zum sozialdemokratischen Fundament der SPD gestanden wären.

Sinn macht eine solche Parole nur dann, wenn ich in Wahrheit überhaupt keine sozialdemokratische Politik betreiben will – sondern eine ganz andere Politik: Man braucht sich nur anzusehen – was für eine Politik die SPD unter Schröder betrieben hat und jetzt unter Müntefering und Steinmeier.

Die SPD hätte in der vergangenen Legislaturperiode, zusammen mit GRÜNEN und LINKEN, locker eine Mehrheit im Bundestag (zusammen 327 Sitze) und den Bundeskanzler stellen können – und sozialdemokratische Politik verwirklichen !

Offensichtlich war das von dem o.g. Führungskreis nicht erwünscht ! Welche Politik dabei herausgekommen ist, ist bekannt. Mit der Fortsetzung der Parole (“nicht mit den LINKEN“) durch Müntefering und Steinmeier auf Bundesebene wird versucht, soziale und demokratische Politik auf Jahre hinaus unmöglich zu machen.

Die schlimmen Folgen für die Sozial-Demokratie gehen noch weit darüber hinaus:
Der Umstand, daß die größte Rückwärtsentwicklung in der Geschichte der Sozial-Politik unter SPD-Führung begonnen und in der Großen Koalition fortgesetzt wurde, hat der SPD vielleicht schon irreparablen Schaden zugefügt. Wie soll die SPD denn, mit dem Makel dieser Erblast behaftet, jemals wieder glaubhaft überzeugen, sie betreibe eine “sozialere“ Politik als die CDU/CSU ?



Medien wollen mit aller Macht die Neu-Orientierung der SPD verhindern

27/12/2010

Die Krokodilstränen der “demokratischen” Politicia

Dieser Kommentar zu der Aufregung der sogenannten demokratischen Regierungen/Politiker
(westlicher Prägung) über das neue Mediengesetz in Ungarn, trifft die wahre Situation so gut,
daß ich den hier einfach zitieren muß:

27. Dezember 2010 10:39

Was von den deutschen Politikern WIRKLICH kritisiert wird …

Piawanegawa

… ist nicht, dass man eine Zensur einrichten will, damit niemand
mehr Informationen über die Machenschaften der eigenen Regierung
veröffentlichen kann, das will man schließlich selbst, sondern die
Art und Weise, wie man dieses Ziel verfolgt.

Anerkannt ist die Methode, dass die wahren Machthaber, nämlich die
mit dem meisten Geld, private Medien aufkaufen und Politiker
schmieren, die dann aus ihren Parteien irgendwelche Parteisoldaten in
Intendantensessel hieven, und so sowohl private als auch öffentliche
Medien kontrollieren. Vorratsdatenspeicherung und Websperren machen
dann das Internet zensierbar, im Namen des Kampfes gegen
Kinderpornographie und Terrorismus.

Ungarn verfolgt das Ziel aber ganz offen, so offen, dass selbst der
letzte Vollpfosten dabei an Zensur denkt. Das will man aber nicht,
weil dann zu viel Aufmerksamkeit auf das Thema Zensur gelenkt wird
und die Völker Europas womöglich begreifen, was hier tatsächlich vor
sich geht.

Was wirklich kritisiert wird, ist, dass Ungarn mit offenen Karten
spielt. Wenn das ungarische Volk sich das gefallen lässt, kommen
solche Gesetze vermutlich als nächstes europaweit.

Pia

http://www.heise.de/tp/foren/S-Was-von-den-deutschen-Politikern-WIRKLICH-kritisiert-wird/forum-191426/msg-19622979/read/

Dem ist nichts hinzuzufügen !

Kommentar zu:

Brüsseler Krokodilstränen

auf TELEPOLIS

09/04/2010

Die Irreführung mit der Kinderporno-Keule

Die Irreführung mit der Kinderporno-Keule

Wenn die Befürworter von Netzsperren und Filtermaßnahmen nach einer Begründung suchen, für so tiefgreifende und schwerwiegende Eingriffe in grundgesetzlich geschützte Rechte, wie Informationsfreiheit oder die Nichtanwendung von Zensur – dann fällt regelmäßig das Schlagwort von der “Eindämmung der Kinderpornographie”.
Der Kampf gegen die Verbreitung von Mißbrauchsbildern unschuldiger Kinder erfordere eben erweiterte Maßnahmen, wie Netzsperren oder Filterung.

Tatsächlich aber richten sich die mit heiligem Zorn eingeforderten Maßnahmen gar nicht gegen Mißbrauchsbilder von Kindern ! Solche Bilder werden keineswegs im öffentlich zugänglichen Internet feilgeboten, wo sie jeder Suchroboter der Fahndungskräfte in kurzer Zeit aufspüren könnte und die Anbieter sich unmittelbar der Gefahr der Strafverfolgung aussetzen würden. Die Märchen vom Kinderporno-Massenmarkt sind bewußte Lügen unserer “Zensursula” a.D., deren einziges Ziel die Aufhetzung der Öffentlichkeit für ihre Zwecke war, mit Hilfe eines skrupellos erfundenen Horrorszenarios, einen angeblichen akuten Handlungsbedarf zu suggerieren. (Siehe  “Es gibt keinen Markt für Kinderpornographie” sowie https://4gang.wordpress.com/2010/02/26/in-memoriam-zensursula/ )

Tatsächlich richten sich die Maßnahmen praktisch zu hundert Prozent gegen Bilder, die in gar keiner Weise irgendetwas mit Mißbrauch von Kindern zu tun haben:

Bei der Anwendung der Maßnahmen fallen nämlich unter den Begriff “Kinderpornographie” auf einmal die pornographischen Darstellungen von jugendlich wirkenden Erwachsenen (Jugendanscheinspornographie), außerdem alle Arten von virtueller Pornographie, wie etwa Anime, Manga, Comics, Zeichnungen und Computeranimationen.

Man muß sich das vor Augen halten – als Begründung muß übelster realer Kindsmißbrauch als “Kinderporno-Keule” herhalten – um virtuelle Zeichnungen im Internet zu zensieren, die rein gar nichts mit Mißbrauch zu tun haben !

Daß sich die dafür aufgebaute Sperr- und Kontroll-Infrastruktur noch für ganz andere Dinge eignet, als harmlose Bildchen zu filtern, dürfte selbstredend klar sein.

Wie sehr hier die Begriffe und Definitionen (z.T. sehr bewußt) durcheinandergewürfelt werden, ist in dem interessanten und informativen Beitrag von Twister (Bettina Winsemann) auf Telepolis recht schön dargestellt:

Definitionswirrwarr und der Verzicht auf externes Fachwissen

Twister (Bettina Winsemann) 09.04.2010

Der neue Vorstoß der EU, Netzsperren gegen Kinderpornographie zu erlauben, wartet mit den üblichen Definitionsproblemen auf. Auch ein typisches Strohmannargument findet sich im Entwurf der EU-Richtlinie wieder.

Die Debatte, die sich derzeit an dem Entwurf der [extern] EU-Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornografie entzündet, konzentriert sich größtenteils darauf, dass hier erneut die bereits auf nationaler Ebene in Deutschland kritisch diskutierten Netzsperren als Mittel zum Zweck angesehen werden. Doch interessant sind bei dem Entwurf insbesondere die Definitionen, die gewählt wurden.

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Die Jugendlichen

Bereits zu Anfang wird mitgeteilt, dass die Ziele der Regelung mit denen der neuen EU-Strategie für die Jugend im Einklang stehen. Diese Strategie bezieht sich auf Kinder und junge Menschen, wobei hier die Altersstufe 13-20 Jahre festgelegt wurde. Hier wird bereits die Definition des Jugendlichen (in Deutschland die Altersstufe 14-18) mit der Definition des jungen Menschen, die die Jugendlichen sowie die Heranwachsenden (18-21) und jungen Volljährigen (18-27) umfasst, vermengt. Weshalb bei der Kinderdefinition die Altersstufe bis 13 Jahre herausgefallen ist, lässt sich nicht wirklich nachvollziehen, da insbesondere ja Kinder durch die Richtlinie geschützt werden sollen ….

Weiter auf Telepolis

18/10/2009

Medien wollen mit aller Macht die Neu-Orientierung der SPD verhindern

Filed under: Mediokratie — 4gang @ 14:16
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Nun auch die Frankfurter Rundschau und die Tagesschau als Plattform für Steinmeier

Zuerst die Welt, dann Bild, dann der Spiegel jetzt die Frankfurter Rundschau und die Tagesschau als Stichwortgeber für die Agenda-Hardliner der SPD. Kaum ein anderer als Steinmeier, Müntefering und Steinbrück kommt in den Medien vor. Glauben Sie immer noch an Zufall? Wolfgang Lieb/Kai Ruhsert
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Vom Rückfall in ein primitives Wählermarktmodell: „In die Mitte rücken“ usw.

In der Debatte um die strategische Ausrichtung der SPD wie auch ansatzweise bei der Linkspartei und den anderen Parteien werden heute wieder einmal primitive Vorstellungen von der politischen Verortung der Wählerinnen und Wähler bemüht. Es wird so getan, als wären die Wähler auf einer Strippe von links nach rechts aufgereiht und als ließe sich die Verortung ohne Rücksicht auf die verschiedenen politischen Inhalte festzurren. Albrecht Müller.
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Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink | ^ nach oben

Steinbrücks „Brandrede im SPD-Vorstand“ im Spiegel

In den letzten Tagen haben wir mehrfach dargestellt, wie die Medien sich den Agenda-Politikern der SPD bedienen und die Sozialdemokratie in deren Richtung zu beeinflussen versuchen. Vor Tagen bediente sich die konservative Springer-Presse Steinmeiers und nun bietet das neoliberale Kampfblatt der Spiegel Steinbrück eine Plattform. Reiner Zufall?
Warum wurden eigentlich nicht die anderen Reden im SPD-Vorstand veröffentlicht? Steinbrück bleibt sich treu: Arrogant, ignorant, stur und ohne inhaltliches Konzept für eine erfolgreichere Sozialdemokratie. Alle anderen sind Schuld am Niedergang der SPD, nur er nicht. Wolfgang Lieb
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

09/10/2009

Steinmeier als Handlanger der Springer-Presse

Filed under: Mediokratie — 4gang @ 13:31
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Steinmeier als Handlanger der Springer-Presse

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Gestern analysierte Albrecht Müller die Fremdbestimmung der SPD mit Hilfe der Springer Medien und belegte das etwa u.a. mit dem ersten Namensartikel Steinmeiers nach der Wahl in Springers Welt. Noch am gleichen Tag konnte sich Springers Bild-Zeitung mit dem „ersten Interview nach dem SPD-Wahl-Wahl-Debakel“ rühmen. Die Schlagzeile ist bezeichnend: „Jetzt spricht Steinmeier“. Wolfgang Lieb

Steinmeier weiß, was er tut
Üblicherweise benutzt dieses rechte Kampf- und Hetzblatt die Formel „Jetzt spricht…“ dann, wenn es jemand – etwa einer betrogenen Ehefrau oder Verona Poth – über die es negative Schlagzeilen gegeben hat, eine Plattform zur Rechtfertigung oder zu einem Gegenangriff bieten will. Die Bild-Zeitung also als Sprachrohr für Steinmeiers Retourkutsche gegen das in dieser Woche abgelaufenen Personalrevirement in der SPD-Parteiführung und zugleich als Paukenschlag gegen Stimmen innerhalb der SPD, die nach der historisch zu nennenden Niederlage eine „Erneuerung“ der Strategie und der politischen Ausrichtung der Sozialdemokratie anmahnen.

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Zu lesen auf den Nachdenkseiten.de

Nachtrag zur Fremdbestimmung der SPD

Filed under: Mediokratie — 4gang @ 13:24
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Nachtrag zur Fremdbestimmung der SPD durch Springer u.a.m.

Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Am 7. Oktober hatten wir unter der Überschrift „Der klassische Fall einer Fremdbestimmung mithilfe der Springer Medien u.a.m.“ über die Offensive einiger Medien und dabei vor allem der Springermedien berichtet. Nach Springers Welt Online öffnete gestern nun die Bild-Zeitung die Spalten für den neuen Fraktionsvorsitzenden und titelte: „Erstes Interview nach dem SPD-Wahl-Debakel. Steinmeier will Linksruck in der SPD verhindern“. Albrecht Müller.

Mehr :

Zu lesen auf den Nachdenkseiten.de

07/10/2009

Der klassische Fall einer Fremdbestimmung mithilfe der Springer Medien u.a.m.

Der klassiche Fall einer Fremdbestimmung mithilfe der Springer Medien u.a.m.

Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück Wer die Ursachen für den Niedergang der fortschrittlichen Parteien in Europa nur in den Fehlern ihrer Führungen sucht, wird sie nicht finden. Auch wer die Unterstützung der Hauptmedien für die konservativen Parteien als Grund erkennt, wird noch nicht ganz fündig. Nur wer beachtet, wie stark die konservativen Kräfte über die Medien auch die innere Willensbildung der gegnerischen linken Parteien beeinflussen, begreift was abgeht. Wie die Entscheidungen über Strategien, Programme und sogar über Personen fremdbestimmt sind, kann man an aktuellen Vorgängen beobachten. Albrecht Müller

Mehr auf ==> Nachdenkseiten.de

27/09/2009

SPD – Zeit für die Zäsur

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Nach dem historisch schlechtesten Abschneiden der SPD, dem absoluten Tiefpunkt mit gerade noch 23% Stimmenanteil, mit einem Verlust von rund einem Drittel (11%) gegenüber der letzten Bundestagswahl – ist es endgültig an der Zeit, daß die Urheber der verantwortungslosen SPD-Politik der vergangenen Dekade, endlich politische Verantwortung zeigen und ihren Hut nehmen !

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Wie, wenn nicht durch ein solch deutliches Anti-Votum, kann die SPD-Basis und SPD-Wählerschaft besser demonstrieren, was sie von der derzeitigen Führung hält !

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Wer eine Partei so auf Null bringt, gehört in die Wüste geschickt.

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Man traut seinen Augen und Ohren nicht mehr: Nach neueren Meldungen (siehe unten Anlage 1) wollen die bisherigen Führungspersonen der SPD nach verlorener Wahl offenbar weitermachen. Es ist höchste Zeit, dass sich in der SPD Widerstand regt. Andernfalls wird es zur endgültigen Zerstörung dieser Volkspartei kommen. Albrecht Müller
Mehr…

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Aus den NachDenkSeiten

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Die SPD – neo-liberales U-Boot unter falscher Flagge

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